Privater Telefonsex vom Handy

Heiße Telefonsex Praktikantin

Nutze die Gelegenheit für Telefonsex mit einer Praktikantin. Die Studentin studiert, weil sie Lust hat, Neues zu lernen und um sich fortzubilden. Genau so die Praktikantin, die angeleitet werden will und dazu auch noch viel Wert auf Erfahrungen in der Praxis legt.

Telefonsex mit der Praktikantin ist immer ein richtig geiles Sex-Abenteuer. Ein Vergnügen, was man sich zwischendurch gönnen sollte, oder aber zur dauerhaften Gewohnheit werden lassen kann.

Ruf‘ jetzt die Telefonsex-Hotline an, um richtig Spaß mit einer Praktikantin am Telefon zu bekommen. Das ist Fortbildung beim Telefonsex!

Praktikantin will Sex als erotische Praxis erleben

Ich war gerade mitte 40, als sich in meinem Leben vieles änderte. Sagen wir mal, dass sich so ziemlich alles änderte. Mein Leben war im Arsch! Meine Frau war weg, meine Kinder mit ihr und mein Job, das was das Letzte, woran mir noch gelegen war. Aber an einem Tag, an dem ich irgendwie richtig gute Laune hatte, sah ich bei uns im Büro diese Praktikantin. Sie machte als Deutsche ein Auslandsstudium und kam für ein Jahrespraktikum von einer Uni irgendwo in den USA zu uns in die Agentur. Sie wollte etwas Praxis lernen. War mir scheißegal, warum sie da war. Ich wusste gleich an ihrem ersten Tag, dass ich sie gern ficken wollte.

Am Tag darauf stand ich schon eine Stunde früher als nötig auf und begann den Tag voller Elan. Ich schaffte es bei meinem Vorgesetzten, die richtig geile Praktikantin meinem Projekt zuteilen zu lassen. Ich freute mich schon, das total erotische Weibsbild richtig einführen zu dürfen. Ich war schon gar nicht mehr bei der Sache und stellte mir vor, wie ich die Praktikantin auf dem kleinen Sofa im Konferenzraum durchnudeln würde. Ich mit runtergelassenen Hosen und die Kravatte über der Schulter und die Praktikantin mit hochgeschobenem Rock, unter dem ich zum Ficken von hinten nur den String leicht bei Seite gezogen habe. Mein Vorgesetzter faselte noch was von irgendwelchen Stempeln und ich dachte nur an meinen Stempel in der Hose.

Die junge Praktikantin war gerade etwas über 30 Jahre schätzte ich und sollte recht haben, wie ich später erfuhr. Ich gab mir den Rest des Vormittags Mühe, dass es nicht auffiel, wie ich der Praktikantin auf die Titten, den Arsch und die ewig langen Beine starrte, wenn immer sie mir vor die Augen kam. Die Praktikantin sah in ihrem hanseatischen Business-Kostüm einfach rattenscharf aus. Mir gelang es jedenfalls nicht, meine Geilheit zu verbergen. Schon als die Praktikantin zum ersten Meeting nach der Mittagspause in den Konferenzraum kam, sagte sie selbstbewusst, dass sie sich darüber freue, von mir als Projektleiter so intensiv ermutigt zu werden und dass ich ihr schon zu Beginn sehr viel Vertrauen entgegenbringen würde.

Meine Kollegen nickten freundlich und bemerkten nicht, dass ich außer den Begrüßungsfloskeln noch kein Wort mit ihr gewechselt hatte. Ich stammelte etwas zur Bestätigung und versuchte so gut es ging die geschäftliche Thematik sachlich zu managen. Wollte die Studentin mit mir experimentieren und mich verunsichern? Einmal wieder richtig drin, fiel es mir auch leicht, mein Projekt gut zu leiten. Ich denke, ich habe dabei gar keine schlechte Figur gemacht und die 30-jährige Praktikantin konnte eh nicht fachlich mitreden. Mehr Sorgen machten mir die Kollegen, die mir die vergangenen Wochen schon genug zugesetzt hatten. Aber auch die waren heute zufrieden. Als wir mit dem Meeting fachlich durch waren, gingen wir aus dem Konferenzraum und mein Blick fiel auf das Sofa. Ich musste grinsen. Doch weil ich zum Sofa und nicht zur Tür blickte, merkte ich nicht, dass die Praktikantin sich noch in der Tür herum gedreht hatte. Wäre sie nicht elegant einen kleinen Schritt zurückgewichen, hätte ich die scharfe Praktikantin umgerannt. Aber die dreiste Praktikantin wich nur soweit zurück, wie unbedingt nötig. Ich merkte, dass die geile Praktikantin mich absichtlich auflaufen lief. So stand ich plötzlich so dicht vor der Praktikantin mit den langen Beinden, dass meine Brust ihre Titten berührten. Die hübsche Praktikantin hielt den Kopf leicht schräg, sagte „Ups! Schönes kleines Sofa. Ist mir auch schon aufgefallen.“

Ich war kurz davor, diese aufreizende Praktikantin zu küssen. Auch die Praktikantin biss sich erotisch nachdenklich auf die Unterlippe. Dann verlagerte die langbeinige Praktikantin ihr Gewicht auf ein Bein, so dass der Oberschenkel des anderen leicht nach vorn gestellt genau meinen harten Schwanz erfühlen konnte. „Kann es sein, dass ich als Anfängerin noch eine extra Einführung bekommen sollte – in ihr Projekt, meine ich“, fragte die Praktikantin leicht verrucht. Dann merkte ich, wie ich der heißen Praktikantin scheinbar willenlos meine Hand an den erotisch vorgereckten Oberschenkel legte und durch den dünnen Rock die Spitze am Rand von ihrem Strumpf spürte. „Das ist ja Spitze – Ihr Interesse an meinem Projekt, meine ich“, war meine spontane Antwort. Die unglaublich scharfe Praktikantin drehte sich um und ließ wie zufällig einen Stift fallen. Als sich die geile Praktikantin danach bückte, schob sie mir ihren Hintern so vor meine Latte, dass ich fast befürchten musste, dass mein Schwanz gleich den Stoff zerreißen und selbständig in diese verführerische Praktikantin eindringen würde. „Es gibt da noch eine ganze Latte, die wir unbedingt vertiefen müssen“, sagte ich, während meine Hände, wie von Magie bewegt, der Praktikantin die Arschbacken durch den Stoff ihres Rocks leicht auseinander zogen.

Sie richtete sich auf und meinte, „schön, dann werde ich mich bereit halten und so bald es geht, dieser großen Sache öffnen“. Ohne nochmals zurückzuschauen, ging die Praktikantin, die meine Sinne schon ganz durcheinander gebracht hatten, den Gang hinab und meine Augen klebten an den High-Heels, bis die Praktikantin dann am Ende des Ganges abbog und die Treppe herab ging. Ich lauschte noch eine Weile wie sich die Schritte dieser Praktikantin in High-Heels anhörten. Dann eilte ich ins WC und kontrollierte meine Kleidung, denn ich merkte bereits, dass dieses 30-jährige geile Studenten-Luder mit ihrer Anmache geschafft hatte, dass mir deswegen einer abging. Ich hatte einen beträchtlichen Lusttropfen im Slip und musste den Slip ausziehen, bevor der feuchte Stoff mir noch einen sichtbaren Fleck auf meiner Anzughose machte.

Ich konnte den Rest des Tages eigentlich gar nicht mehr arbeiten. War mit meinen Gedanken immer wieder bei der Praktikantin, der weiblichen Sünde in Person, der ich jetzt erst recht eine Einführung in das Praktikum verschaffen wollte. Die Praktikantin war 30 Jahre und hatte gewiss ihre Erfahrung mit Sex, doch was war denn das für eine heiße Story?! Ich war fassungslos und schwindelig vor Glück. Das allein hatte ja schon als eigenständiges Sexerlebnis so stehen bleiben können, doch ich wollte jetzt mehr. Nicht wenig stolz war ich auch auf meine eigene Reaktion und die Wortspiele, mit denen wir uns beide gut ergänzt hatten. Das wird was, dachte ich wieder.

Kurz vor Feierabend sah ich die Studentin nochmals an meinem Büro vorbeilaufen. Habe ich von dieser geilen Situation etwa nur geträumt. Vor Schreck stieß ich fast meinen Kaffee um. Die Praktikantin würdigte mir keinen Blick, doch das hätte auch Zufall sein können. Was aber kein Zufall war und auch keine Einbildung, das war ihre Kleidung. Die Praktikantin trug zwar noch immer den Blazer und die High-Heels. Aber die Praktikantin trug nicht mehr den sexy Rock, sondern eine zum Blazer passende Hose. Wer hat denn Wechselkleidung im Büro? Vielleicht die ganz großen Bosse oben in der Führungsetage, die dort auch Büros haben, so groß wie ein Appartment. Aber doch sicher keine Studentin, die als Praktikantin an ihrem ersten Tag nicht einmal einen eigenen Schreibtisch hat. Wer war diese reife Praktikantin, die mit ihren etwa 30 Jahren eigentlich schon eine ältere Studentin ist? Wieder dachte ich daran, dass dies ein Experiment sei und man mich auf die Probe stellen wollte. War die Praktikantin vielleicht ein Köder, um mir was anzuhängen? Mir fiel auf, dass ich nicht einmal den Namen der Praktikantin kannte und in dem Moment war ich mir unsicher, ob ich den Namen – was auch immer sie studieren mag – jemals wissen wollte. Wollte ich diese Praktikantin wirklich an meinem Projekt beteiligt haben? Ich würde ja liebend gern mit ihr weiter experimentieren, aber eben auf eine ganz andere Weise, als hier projektbezogen und gerade kam ich mir selbst wie das Kaninchen im Labor vor.

Ich musste bei dem Gedanken an ein Kaninchen plötzlich grinsen. Kaninchen zu sein ist ja gar nicht schlecht, wenn man der Rammler sein darf! Egal, ich musste das später klären. Und vermutlich ist es besser sie aus dem Projekt zu bekommen, bevor ich den Namen dieser Praktikantin erfahren würde. So dachte ich zumindest in dem Moment noch, als ich mich auf den Feierabend vorbereitete und meinen sowieso noch seit heute früh noch leeren Schreibtisch ordnete…

Ich war gerade mitte 40, als sich in meinem Leben vieles änderte. Sagen wir mal, dass sich so ziemlich alles änderte. Mein Leben war im Arsch! Meine Frau war weg, meine Kinder mit ihr und mein Job, das was das Letzte, woran mir noch gelegen war. Aber an einem Tag, an dem ich irgendwie richtig gute Laune hatte, sah ich bei uns im Büro diese Praktikantin. Sie machte als Deutsche ein Auslandsstudium und kam für ein Jahrespraktikum von einer Uni irgendwo in den USA zu uns in die Agentur. Sie wollte etwas Praxis lernen. War mir scheißegal, warum sie da war. Ich wusste gleich an ihrem ersten Tag, dass ich sie gern ficken wollte.

Am Tag darauf stand ich schon eine Stunde früher als nötig auf und begann den Tag voller Elan. Ich schaffte es bei meinem Vorgesetzten, die richtig geile Praktikantin meinem Projekt zuteilen zu lassen. Ich freute mich schon, das total erotische Weibsbild richtig einführen zu dürfen. Ich war schon gar nicht mehr bei der Sache und stellte mir vor, wie ich die Praktikantin auf dem kleinen Sofa im Konferenzraum durchnudeln würde. Ich mit runtergelassenen Hosen und die Kravatte über der Schulter und die Praktikantin mit hochgeschobenem Rock, unter dem ich zum Ficken von hinten nur den String leicht bei Seite gezogen habe. Mein Vorgesetzter faselte noch was von irgendwelchen Stempeln und ich dachte nur an meinen Stempel in der Hose.

Die junge Praktikantin war gerade etwas über 30 Jahre schätzte ich und sollte recht haben, wie ich später erfuhr. Ich gab mir den Rest des Vormittags Mühe, dass es nicht auffiel, wie ich der Praktikantin auf die Titten, den Arsch und die ewig langen Beine starrte, wenn immer sie mir vor die Augen kam. Die Praktikantin sah in ihrem hanseatischen Business-Kostüm einfach rattenscharf aus. Mir gelang es jedenfalls nicht, meine Geilheit zu verbergen. Schon als die Praktikantin zum ersten Meeting nach der Mittagspause in den Konferenzraum kam, sagte sie selbstbewusst, dass sie sich darüber freue, von mir als Projektleiter so intensiv ermutigt zu werden und dass ich ihr schon zu Beginn sehr viel Vertrauen entgegenbringen würde.

Meine Kollegen nickten freundlich und bemerkten nicht, dass ich außer den Begrüßungsfloskeln noch kein Wort mit ihr gewechselt hatte. Ich stammelte etwas zur Bestätigung und versuchte so gut es ging die geschäftliche Thematik sachlich zu managen. Wollte die Studentin mit mir experimentieren und mich verunsichern? Einmal wieder richtig drin, fiel es mir auch leicht, mein Projekt gut zu leiten. Ich denke, ich habe dabei gar keine schlechte Figur gemacht und die 30-jährige Praktikantin konnte eh nicht fachlich mitreden. Mehr Sorgen machten mir die Kollegen, die mir die vergangenen Wochen schon genug zugesetzt hatten. Aber auch die waren heute zufrieden. Als wir mit dem Meeting fachlich durch waren, gingen wir aus dem Konferenzraum und mein Blick fiel auf das Sofa. Ich musste grinsen. Doch weil ich zum Sofa und nicht zur Tür blickte, merkte ich nicht, dass die Praktikantin sich noch in der Tür herum gedreht hatte. Wäre sie nicht elegant einen kleinen Schritt zurückgewichen, hätte ich die scharfe Praktikantin umgerannt. Aber die dreiste Praktikantin wich nur soweit zurück, wie unbedingt nötig. Ich merkte, dass die geile Praktikantin mich absichtlich auflaufen lief. So stand ich plötzlich so dicht vor der Praktikantin mit den langen Beinden, dass meine Brust ihre Titten berührten. Die hübsche Praktikantin hielt den Kopf leicht schräg, sagte „Ups! Schönes kleines Sofa. Ist mir auch schon aufgefallen.“

Ich war kurz davor, diese aufreizende Praktikantin zu küssen. Auch die Praktikantin biss sich erotisch nachdenklich auf die Unterlippe. Dann verlagerte die langbeinige Praktikantin ihr Gewicht auf ein Bein, so dass der Oberschenkel des anderen leicht nach vorn gestellt genau meinen harten Schwanz erfühlen konnte. „Kann es sein, dass ich als Anfängerin noch eine extra Einführung bekommen sollte – in ihr Projekt, meine ich“, fragte die Praktikantin leicht verrucht. Dann merkte ich, wie ich der heißen Praktikantin scheinbar willenlos meine Hand an den erotisch vorgereckten Oberschenkel legte und durch den dünnen Rock die Spitze am Rand von ihrem Strumpf spürte. „Das ist ja Spitze – Ihr Interesse an meinem Projekt, meine ich“, war meine spontane Antwort. Die unglaublich scharfe Praktikantin drehte sich um und ließ wie zufällig einen Stift fallen. Als sich die geile Praktikantin danach bückte, schob sie mir ihren Hintern so vor meine Latte, dass ich fast befürchten musste, dass mein Schwanz gleich den Stoff zerreißen und selbständig in diese verführerische Praktikantin eindringen würde. „Es gibt da noch eine ganze Latte, die wir unbedingt vertiefen müssen“, sagte ich, während meine Hände, wie von Magie bewegt, der Praktikantin die Arschbacken durch den Stoff ihres Rocks leicht auseinander zogen.

Sie richtete sich auf und meinte, „schön, dann werde ich mich bereit halten und so bald es geht, dieser großen Sache öffnen“. Ohne nochmals zurückzuschauen, ging die Praktikantin, die meine Sinne schon ganz durcheinander gebracht hatten, den Gang hinab und meine Augen klebten an den High-Heels, bis die Praktikantin dann am Ende des Ganges abbog und die Treppe herab ging. Ich lauschte noch eine Weile wie sich die Schritte dieser Praktikantin in High-Heels anhörten. Dann eilte ich ins WC und kontrollierte meine Kleidung, denn ich merkte bereits, dass dieses 30-jährige geile Studenten-Luder mit ihrer Anmache geschafft hatte, dass mir deswegen einer abging. Ich hatte einen beträchtlichen Lusttropfen im Slip und musste den Slip ausziehen, bevor der feuchte Stoff mir noch einen sichtbaren Fleck auf meiner Anzughose machte.

Ich konnte den Rest des Tages eigentlich gar nicht mehr arbeiten. War mit meinen Gedanken immer wieder bei der Praktikantin, der weiblichen Sünde in Person, der ich jetzt erst recht eine Einführung in das Praktikum verschaffen wollte. Die Praktikantin war 30 Jahre und hatte gewiss ihre Erfahrung mit Sex, doch was war denn das für eine heiße Story?! Ich war fassungslos und schwindelig vor Glück. Das allein hatte ja schon als eigenständiges Sexerlebnis so stehen bleiben können, doch ich wollte jetzt mehr. Nicht wenig stolz war ich auch auf meine eigene Reaktion und die Wortspiele, mit denen wir uns beide gut ergänzt hatten. Das wird was, dachte ich wieder.

Kurz vor Feierabend sah ich die Studentin nochmals an meinem Büro vorbeilaufen. Habe ich von dieser geilen Situation etwa nur geträumt. Vor Schreck stieß ich fast meinen Kaffee um. Die Praktikantin würdigte mir keinen Blick, doch das hätte auch Zufall sein können. Was aber kein Zufall war und auch keine Einbildung, das war ihre Kleidung. Die Praktikantin trug zwar noch immer den Blazer und die High-Heels. Aber die Praktikantin trug nicht mehr den sexy Rock, sondern eine zum Blazer passende Hose. Wer hat denn Wechselkleidung im Büro? Vielleicht die ganz großen Bosse oben in der Führungsetage, die dort auch Büros haben, so groß wie ein Appartment. Aber doch sicher keine Studentin, die als Praktikantin an ihrem ersten Tag nicht einmal einen eigenen Schreibtisch hat. Wer war diese reife Praktikantin, die mit ihren etwa 30 Jahren eigentlich schon eine ältere Studentin ist? Wieder dachte ich daran, dass dies ein Experiment sei und man mich auf die Probe stellen wollte. War die Praktikantin vielleicht ein Köder, um mir was anzuhängen? Mir fiel auf, dass ich nicht einmal den Namen der Praktikantin kannte und in dem Moment war ich mir unsicher, ob ich den Namen – was auch immer sie studieren mag – jemals wissen wollte. Wollte ich diese Praktikantin wirklich an meinem Projekt beteiligt haben? Ich würde ja liebend gern mit ihr weiter experimentieren, aber eben auf eine ganz andere Weise, als hier projektbezogen und gerade kam ich mir selbst wie das Kaninchen im Labor vor.

Ich musste bei dem Gedanken an ein Kaninchen plötzlich grinsen. Kaninchen zu sein ist ja gar nicht schlecht, wenn man der Rammler sein darf! Egal, ich musste das später klären. Und vermutlich ist es besser sie aus dem Projekt zu bekommen, bevor ich den Namen dieser Praktikantin erfahren würde. So dachte ich zumindest in dem Moment noch, als ich mich auf den Feierabend vorbereitete und meinen sowieso noch seit heute früh noch leeren Schreibtisch ordnete…

Telefonsex am Handy mit erotischer Praktikantin

Es ist immer gut, eine Praktikantin zu haben. Am Handy oder auch aus Österreich oder der Schweiz, wähle die richtige Nummer für eine heiße Nummer beim Telefonsex ihr.

Telefonsex aus Österreich und der Schweiz